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emediaSF.com Das Web

 

 

 

 

 

Der von emediaSF erstellte und gemeinschaftlich mit dem VDZ herausgegebene Report „New Media USA - Trends und Insights“ erscheint zehn mal im Jahr mit exklusiv recherchierten Beiträgen, Analysen und Fallstudien über aktuelle Trends im Online- Geschäft amerikanischer Verlags- und Medienhäuser und den Neuen Medien allgemein.  Er zielt darauf ab, seine Leser bei strategischen Geschäftsent- scheidungen im Bereich Neue Medien und Online Publishing zu unterstützen.

Von unserem Standort in San Francisco aus beobachten und recherchieren wir aktuelle Entwicklungen in den Neuen Medien, analysieren, filtern und bereiten sie so auf, dass die Leser in kompakter und anschaulicher Form mit relevanten Informationen versorgt werden.  Zu den Themen der Berichte gehören Konzepte und Trends wie Blogs, RSS-Feeds, Social Networking und Tagging, neue Ansätze in Online- und Cross Media Werbung, Paid Content und bei anderen Geschäfts- modellen, innovative Contentan- gebote, mobile Services, User-Trends und -Statistiken

März 2010

Themen dieser Ausgabe:

Reverse Publishing – von Web zu Print

Online und Community Content müssen nicht unbedingt auf der Website selber zu Geld ge-macht werden – einige Publisher verwenden ausgewählte Webinhalte in Printveröffentlichun-gen und verkaufen diese.  Damit kann redaktioneller Content gewinnbringend wiederverwendet oder sogar auch Community Content monetarisiert werden, der für den Publisher ganz beson-ders günstig in der Produktion ist.  Meredith hat seine junge Online Community MixingBowl.com scheinbar mit großem Erfolg als Printmagazin in den Einzelhandel gebracht, während Hearst sein „Bookazine“-Konzept mit „Light & Delish“ erstmals mit einer reinen Online-Marke umge-setzt hat.

 

AOL plant stärkere Automatisierung von Content und Advertorials

AOL hat große Pläne, ein bedeutenderer Anbieter von Qualitäts-Content zu werden und Premi-um-Werbekunden anzuziehen.  Hierbei soll ein teilweise automatisierter Content-Produktions-ansatz helfen, der beliebte Artikel und Multimedia vorhersagt, Beiträge an freiwillige Mitarbeiter ausschreibt und deren Artikel in Grundzügen redigiert.  Auch Vermarktern soll diese Con-tentproduktion für Advertorials angeboten werden.

 

Paid Content wird konkret

Nach Monaten von Spekulationen und Diskussionen beginnen Publisher damit, konkrete Pläne für ihre Bezahlansätze bekannt zu geben oder sogar schon umzusetzen.  Viel Aufmerksamkeit hat wieder die NYTimes.com mit ihrem neusten geplanten Bezahlansatz erhalten, aber andere Publisher – darunter Fachanbieter Variety, Newssite Reuter und Sporting News sowie Internet-Radio und –Video-Anbieter – sind der New York Times mit ihren Ansätzen zumindest zeitlich voraus.  Auch das Unternehmen Journalism Online, das letztes Jahr eine flexible Erlösplattform für die Branche angekündigt hatte, ist jetzt mit seinem „Press+“ Produkt und ersten namentlich genannten Testkunden an die Öffentlichkeit getreten.  Dass Paid Content nicht oder nicht nur, wie meist angenommen, negative Auswirkungen auf die Werbeerlöse haben muss, zeigen die positiven Erfahrungen von FT.com und ein neues Sponsorenformat auf der Bezahlsite WSJ.com.

 

Zahlbereitschaft der Nutzer weiter begrenzt

Die Bereitschaft, für News und Informationen online zu zahlen, hält sich weiterhin in Grenzen.  Der Anteil der Nutzer, die für Online-Nachrichten zahlen würden, reicht nach verschiedenen Studien von rund einem Fünftel bis etwa die Hälfte.  Und auch diese sind selten bereit, mehr als $10 im Monat für Online-News auszugeben.  Dabei sollten Publisher darauf achten, dass sie Nutzern die gewünschten Bezahlprodukte beziehungsweise eine Auswahl anbieten und die Zahlbereitschaft der Konsumenten nicht dadurch strapazieren, dass sie sie für die gleichen Inhalte auf verschiedenen Endgeräten mehrfach belangen.

New Media USA Trends & Insights Archiv

Den emediaSF-VDZ Report „New Media USA – Trends & Insights“ können Sie auch als Nicht-Mitglied des VDZ im Jahresabonnement (10 Ausgaben) erwerben.

Das sagen die Leser zum emediaSF-VDZ New Media Report:

 

„Der emediaSF-Newsletter ist für unser Unternehmen die erste und beste Informationsquelle über aktuelle Trends der us-amerika- nischen Internet-Industrie. Dabei sind alle Themen sehr weit reichend recherchiert, kompakt zusammen- gefasst, spannend beschreiben und mit zahlreichen Links versehen, auf denen man sich weitergehend informieren kann. Für die Ausrichtung unseres Unternehmens auf zukünftige Geschäftsfelder ist der Newsletter eine ideale Lektüre, um der Geschäftsleitung und den am Prozess beteiligten Mitarbeitern einen schnellen Einblick in die ver- schiedenen Thematiken zu gewährleisten.

Respekt und Dank an die beiden Experten Beate Borstelmann und Ray Min vor Ort in San Francisco.“

Christoph Schuh

Vorstand Marketing und Sales, TOMORROW FOCUS AG

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„Der emediaSF-VDZ Report ist sicherlich das Beste, das es in deutscher Sprache zu den neuesten Entwicklungen im interaktiven Bereich gibt. Regelmäßig diskutieren wir die Ergebnisse in einem internen Kreis, dem „Future Lab“ von Bild.T-Online. Auch lassen wir die Ergebnisse nach Möglichkeit in unser Online-Angebot einfließen, wie z.B. das Dayparting.“

Klaus Täubrich

ehem. Vorstand Produkt bild.T-Online

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"Jede Ausgabe des New Media Reports bedeutet für uns einen spannenden Einblick in neueste Trends und Entwicklungen im Bereich der neuen Medien. Für uns ein sehr interessanter und fürs Business sehr wichtiger Kreativpool aus den USA, an dem wir besonders die Hintergründe und Geschäftsmodelle zu schätzen wissen.

Dr. Alfons Schräder

Verlagsleiter Heise Zeitschriften Verlag

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"Nach wie vor setzt der amerikanische Markt Zeichen bei der Weiterentwicklung des interaktiven Business. Umso wichtiger für uns Europaer mit dem emediaSF-Report das Ohr direkt am Puls der Zeit zu haben. Informativ, interessant und aktuell - weiter so."

Arndt Groth

Geschäftsführer InteractiveMedia CCSP GmbH (T-Online), Präsident des Bundesverbandes für Digitale Wirtschaft (BVDW)

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 “Der emediaSF-VDZ New Media Report ist einer der ganz wenigen Newsletter, um die ich regelmäßig angefleht werde. Ich denke auch, daß er den Titel: "Meistzitierter Newsletter in Vorstands- präsentationen" für sich beanspruchen kann.

Harald Kratel

ehem. Geschäftsführer G+J Electronic Media Sales, Hamburg

Vorstandsvorsitzender AGOF - Arbeitsgemeinschaft Online Forschung

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