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September 2011, 116. Ausgabe

Übersicht über den Inhalt dieser Ausgabe:

 

 

Der ROI von Social Media – was bringt es eigentlich?

Social Media bringt viel Nutzen, der in weiten Strecken auch messbar ist - vorausgesetzt man weiß, was man überhaupt messen will und welche Ziele man verfolgt.  Social Media könnte in manchen Aspekten aber auch überschätzt werden.  So scheint der Anteil am "Referral Traffic", der von externen Websites auf Publishersites gelangt, von Social Networks gar nicht so hoch zu sein und nicht nur hinter Search, sondern auch hinter anderen Referral Sites wie dem Drudge Report  zu liegen.  Aber auch abgesehen von der Trafficwirkung hat Social Media viele mehr oder weniger direkt umsatzwirksame Vorteile, darunter neue Angebote für Werbekunden, der Effekt auf Search Rankings, treuere Nutzer und die Unterstützung der Redaktion.

 

Social Media Publisherfallstudien

Zwei Beispiele, wie Publisher Social Media einsetzen: Im B2B-Bereich nutzt die Veröffentlichung Firehouse für Feuerwehrleute Facebook, um den Austausch mit und unter der Leserschaft zu förden. Die preisgekürte Initiative scheint vor allem aufgrund der intimen Kenntnis der Community und dem anhaltenden Einsatz der Publisher Erfolg zu haben.  Eine der ältesten amerikanischen Zeitschriftenmarken, Reader’s Digest, verwendet Facebook für eine interessante Marketingkampagne, die noch Raum für Verbesserungen hat.

 

Der mobile Markt und Betriebs- systeme – Apple bleibt stark, Android wächst

Android hält bereits seit Frühjahr 2011 die Spitzenstellung bei den Smartphone-Betriebssystemen, während Apple iOS mit Tablets und iPod Touch noch den mobilen Markt insgesamt dominert.  Mit der Verbreitung der Betriebssysteme und mobilen Geräten wächst auch das Angebot an Apps - schnell für Android, etwas verlangsamt für Apple.  Interessant sind internationale Vergleiche, die zeigen, dass Android in den USA zumindest derzeit wesentlich stärker vertreten ist als in Deutschland. Die mobile Internetnutzung von Content wie News beträgt allerdings erst wenige Prozent.

Inhaltsverzeichnis (PDF)

 

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