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Archiv
Juli 2006, 63. Ausgabe Übersicht über den Inhalt dieser Ausgabe: |
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Geschäftsmodelle für Online-Video im Überblick Im Zusammenhang mit Online-Video kommen viele verschiedene Geschäftsmodelle zur Anwendung, von der Stärkung der Reichweite zum Verkauf pro Sendung. Ein eindeutiger „Gewinner“ unter den Business Models ist dabei nicht abzusehen.
Marktforschung zu Onlinevideo-Geschäftsmodellen Einige Studien haben die Einstellung der Konsumenten zu verschiedenen Formen der Kommerzialisierung von Online-Video und ihre Reaktion auf Video-Werbung erforscht. Danach ziehen die Konsumenten Werbung Paid Content vor und zeigen bislang nur mäßige Bezahlbereitschaft. Videowerbung kann dagegen anscheinend ihr Verhalten recht effektiv beeinflussen.
TiVoCast – Web-Video im Fernsehen Videos von NYTimes.com, iVillage, CNET und anderen Websites laufen jetzt auf Anforderung im Fernsehen. Diese Möglichkeit bietet der DVR-Dienst TiVo in Zusammenarbeit mit dem Online-Videounternehmen Brightcove seinen Kunden. Wenn die Anwendung und Zielgruppe auch noch relativ begrenzt sind verbildlicht das Angebot doch die kommende Konvergenz der Medienformen.
Interaktive Online-Videowerbung involviert Nutzer Während die meisten Werbeclips noch wie im Fernsehen vor einem eher passiven Zuschauer ablaufen experimentieren mehr und mehr Publisher und Vermarkter mit den interaktiven Möglichkeiten, die online bietet. So testet Disney interaktive Werbung im Zusammenhang mit einem neuen Sponsoring-Modell auf ABC.com. Verschiedene Technologieanbieter helfen bei der Umsetzung aller Arten interaktiver Video-Kampagnen.
Jüngste Entwicklungen in der Internet-Videowerbung Zu den jüngsten Entwicklungen bei Online-Videowerbung gehören kleine Fortschritte bei der Standardisierung und dem Einsatz von Online-Videowerbung, die Verschmelzung von Videowerbung und Behavioral Targeting in einem Angebot, Googles neues Produkt, das Videowerbung auch für kleinste Werbekunden ermöglicht und AOLs Ausbau seiner Online-Videokapazitäten. Der Einfluss von Online-Video auf die Werbebranche wächst– zwar im begrenzten Umfang, aber doch definitiv spürbar. |
Seitenzahl: 15 Preis: € 35 Elektronische Lieferung (E-Mail) Adobe PDF Format
emediaSF erstellt seit Anfang 2001 maßgeschneiderte Berichte und Studien zu den Geschäftsentwicklungen im Bereich Neue Medien in Nordamerika. Das internationale emediaSF-Team mit Sitz in San Francisco pflegt durch ständige Beobachtung und Recherche des Marktes ein tiefes Verständnis für die Neuen Medien und ihre jüngsten Entwicklungen. Dieses Verständnis wird in regelmaessigen Reports und individuellen Berichten und Consultingservices in deutscher und englischer Sprache für Online-Publisher und andere an den Neuen Medien Interessierte aufbereitet und weitergegeben. Das
bekannteste Produkt von emediaSF ist der monatliche Bericht „New Media USA –
Trends & Insights“, der für den Verband Deutscher Zeitschriftenverlag
(VDZ) und seine Mitglieder verfasst wird.
Dieser Report ist aufgrund der grossen Nachfrage mittlerweile auch fuer
andere Interessierte als Einzelausgabe oder im Abonnement erhältlich.
Für den Bundesverband deutscher Zeitungsverleger (BDZV) erstellt emediaSF exklusive Berichte zu Entwicklungen im US-Online Publishing mit besonderem Fokus auf die Aktivitäten von Zeitungen. Mitglieder des BDZV wenden sich bitte direkt an biallas@bdzv.de. emediaSF
bietet seine Expertise auch für massgeschneiderte Sonderberichte und
Praesentationen und als individuelle Consultingservices an. |
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