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Archiv
Juni 2009, 94. Ausgabe Übersicht über den Inhalt dieser Ausgabe: |
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Zeitschriftenverlage setzen ganzheitlich an US-Zeitschriftenverlage leiden zwar unter der Rezession, aber sie verzweifeln durchaus nicht. Die Medienhäuser Meredith und Hearst zeigen in Worten und Taten, dass sie an ihre starken Marken glauben, ihre Plattformen erweitern und in diverse neue und alte Erlösströme investieren. Dabei spielt Werbung weiterhin eine ganz zentrale Rolle. Auch der Ausbau von Social Media Angeboten wird bei Meredith vor allem unter dem Aspekt der Angebote für Werbekunden gesehen, wobei diese über reine Werbung hinaus jetzt auch Möglichkeiten zur Marktforschung in Communities bieten. Was die neusten Aktivitäten und Aussagen dieser Verlage aber auch verdeutlichen: Digitale Medien allgemein sind ein wichtiger Bestandteil im Medienmix – ein integraler Teil von Marken, ein wachsender Bereich, in den investiert wird, aber eben vor allem das: ein Teil vom Ganzen.
Neue News Sites und ihre Geschäftsmodelle Neue Nachrichtensites, meist unter der Führung von erfahrenen Journalisten und Redakteuren, wollen die Art der gründlichen, unabhängigen und investigativen Berichterstattung, die die traditionellen Medien mit ihrem zunehmenden Kostendruck immer weniger ausführen können, übernehmen. Viele dieser Sites werden von Stiftungen und Spendern, die solchen Journalismus unterstützen wollen, finanziert. Für ausgesprochene Nischensites mit gefragten Inhalten könnte sich auch ein Subskriptionsmodell durchsetzen. Die Site GlobalPost.com hofft, mit einem robusten, diversifizierten Geschäftsmodell ihre internationale Berichterstattung auf Dauer und mit Gewinn finanzieren zu können.
Neue Ansätze, Experimente und Pläne für Online-Erlöse Verlage und andere Online-Publisher experimentieren mit neuen (und teils auch alten) Geschäftsmodellen. Bezahlansätze, meist für ausgewählte Produkte oder Aspekte des Content, werden erwogen oder schon eingesetzt, aber auch Möglichkeiten, wie Social Media mit Hilfe von Werbekunden monetarisiert werden kann, zeichnen sich ab. An Umsatzbeteiligung für Publisher, deren Inhalte ohne Lizenzen auf anderen Websites weiterverwendet werden und dort Werbeeinnahmen verdienen, arbeiten mehrere private und eine öffentliche Initiative. |
Seitenzahl: 17
Sie erhalten via E-Mail 10 Ausgaben des New Media USA - Trends & Insights Reports im Jahr. Elektronische Lieferung, Adobe PDF Format Preis: € 300 Bestellung per Kreditkarte oder per PayPal durch klicken auf den folgenden Einkaufswagen oder per Rechnung beim VDZ (a.mumm@vdz.de, 030-72 62 98-152).
emediaSF erstellt seit Anfang 2001 maßgeschneiderte Berichte und Studien zu den Geschäfts- entwicklungen im Bereich Neue Medien in Nordamerika. Das internationale emediaSF-Team mit Sitz in San Francisco pflegt durch ständige Beobachtung und Recherche des Marktes ein tiefes Verständnis für die Neuen Medien und ihre jüngsten Entwicklungen. Dieses Verständnis wird in regelmässigen Reports und individuellen Berichten und Consultingservices in deutscher und englischer Sprache für Online- Publisher und andere an den Neuen Medien interessierte aufbereitet und weitergegeben. Das
bekannteste Produkt von emediaSF ist der monatliche Bericht „New Media USA –
Trends & Insights“, der für den Verband Deutscher Zeitschriftenverlag
(VDZ) und seine Mitglieder verfasst wird.
Dieser Report ist aufgrund der grossen Nachfrage auch für
andere Interessenten im Abonnement erhältlich.
Für den Bundesverband deutscher Zeitungsverleger (BDZV) erstellt emediaSF exklusive Berichte zu Entwicklungen im US-Online Publishing mit besonderem Fokus auf die Aktivitäten von Zeitungen. Mitglieder des BDZV wenden sich bitte direkt an biallas@bdzv.de. emediaSF
bietet seine Expertise auch für massgeschneiderte Sonderberichte und
Präsentationen und als individuelle Consultingservices an. |
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