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Archiv
Juni 2003, 26. Ausgabe Übersicht über den Inhalt dieser Ausgabe: |
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Digitale Zeitschriften in den USA Eine wachsende Zahl an Zeitschriften in den USA bietet sogenannte elektronische oder digitale Ausgaben an, die exakte Abbildungen der Printausgaben auf dem Bildschirm eines elektronischen Endgeräts sind.* Elektronische Ausgaben eröffnen einen neuen Weg, die Auflage zu erhöhen, sie können mit relativ geringem Aufwand zusätzliche Erträge erzielen, die Präsenz der Zeitschrift vergrößern, die Marke erweitern, logistische Probleme umgehen und den Lesern eine Zeitschrift bieten, die um Funktionen wie Archivierung, Suche und Multimedia - inklusive Audio und Video - ergänzt ist. Die meisten Verlage nutzen einen von drei Serviceanbietern, die neben der Herstellung der digitalen Version auch einen Komplettservice mit Verkaufsabwicklung, Lieferung und Reporting anbieten. Während das Lesen von Zeitschriftenreplika am Bildschirm zumeist noch etwas umständlich ist, versprechen Weiterentwicklungen bei den Formaten der digitalen Zeitschriften für die Endgeräte - insbesondere den Tablet PC - und bei den Endgeräten selber - wie die „elektronische Tinte“ oder Folienbildschirme - für die Zukunft einen höheren Lesekomfort und eine bessere Akzeptanz bei den Lesern.
Finanzergebnisse für 1. Quartal 2003: Zweistellige Zuwachsraten für Neue Medien der traditionellen Verlage Alle betrachteten Online Publisher verzeichneten im ersten Quartal 2003 eine positive Entwicklung bei den Geschäftsergebnissen im Vergleich zum ersten Quartal im Vorjahr, vornehmlich aufgrund steigender Werbeeinnahmen und Kostenreduzierungen. Die Internetbereiche der traditionellen Verlagshäuser konnten wiederum zweistellige Einnahmenzuwächse im Vorjahresvergleich vorweisen, die fast ausschließlich aus Werbeeinnahmen stammten. Bei den traditionellen Unternehmen steigen die Einnahmen aus den Neuen Medien als Anteil an den Gesamteinnahmen langsam, aber stetig weiter. Die Meldungen aus den reinen Internetunternehmen sind dagegen eher gemischt.
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Seitenzahl: 27 Preis: € 35 Elektronische Lieferung (E-Mail) Adobe PDF Format
emediaSF erstellt seit Anfang 2001 maßgeschneiderte Berichte und Studien zu den Geschäftsentwicklungen im Bereich Neue Medien in Nordamerika. Das internationale emediaSF-Team mit Sitz in San Francisco pflegt durch ständige Beobachtung und Recherche des Marktes ein tiefes Verständnis für die Neuen Medien und ihre jüngsten Entwicklungen. Dieses Verständnis wird in regelmaessigen Reports und individuellen Berichten und Consultingservices in deutscher und englischer Sprache für Online-Publisher und andere an den Neuen Medien Interessierte aufbereitet und weitergegeben. Das
bekannteste Produkt von emediaSF ist der monatliche Bericht „New Media USA –
Trends & Insights“, der für den Verband Deutscher Zeitschriftenverlag
(VDZ) und seine Mitglieder verfasst wird.
Dieser Report ist aufgrund der grossen Nachfrage mittlerweile auch fuer
andere Interessierte als Einzelausgabe oder im Abonnement erhältlich.
Für den Bundesverband deutscher Zeitungsverleger (BDZV) erstellt emediaSF exklusive Berichte zu Entwicklungen im US-Online Publishing mit besonderem Fokus auf die Aktivitäten von Zeitungen. Mitglieder des BDZV wenden sich bitte direkt an biallas@bdzv.de. emediaSF
bietet seine Expertise auch für massgeschneiderte Sonderberichte und
Praesentationen und als individuelle Consultingservices an. |
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