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Archiv
Mai 2009, 93. Ausgabe Übersicht über den Inhalt dieser Ausgabe: |
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Monetarisierung mobiler Publisherangebote Das mobile Internet bietet Publishern neue Möglichkeiten, Content gegen Geld zu verkaufen, sei es über Mobilfunkanbieter oder immer mehr auch direkt an die Konsumenten. Tatsächlich hält sich das Angebot an mobilen Bezahlinhalten von Verlagen jedoch in Grenzen. Stattdessen zeichnet sich auch im mobilen Internet Werbung als dominierendes Geschäftsmodell ab. Mobile Werbung ähnelt in vieler Hinsicht der aus dem PC-Internet, ergänzt um einige gerätespezifische Funktionen wie Ein-Klick-Anrufe oder ausgesprochene iPhone-Funktionalitäten. Mobile Werbekampagnen können recht aufwendig in Produktion und Einsatz sein, den Vermarkter aber auch mit guter Wirkung und Kosteneffizienz belohnen – darauf lassen Fallstudien und Aussagen aus der Branche schließen.
Fallstudie: Hearst Mobile Hearst Magazines will seine Leserinnen überall erreichen, wo diese sind – also auch mobil, zumal dies in absehbarer Zeit der wesentliche Weg sein soll, auf das Internet zuzugreifen. Mit seinen mobilen Websites bereitet sich Hearst jedoch nicht nur auf die Zukunft vor, sondern es betreibt die mobilen Angebote schon jetzt als solide Geschäfte. Mit Hilfe einer externen Plattform bringt Hearst täglich frische Inhalte ins mobile Netz, die vor allem mit Werbung monetarisiert werden. So konsequent wie Hearst Content und Werbung nur auf Wegen liefert, die ohne Downloads oder die neusten Endgeräte gesehen werden können, so nimmt es auch nur Werbung an, die von Preis und Qualität zu seinen Marken passen.
Mobiler Werbemarkt wächst Die Prognosen für den mobilen Werbemarkt werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst: Dank der Entwicklungen bei den Endgeräten und Mobilfunkdiensten scheint die Zeit endlich reif zu sein für das mobile Internet und damit auch für mobile Werbung. Andererseits dämpft die Rezession das Wachstum des jungen Werbemediums zumindest noch in diesem Jahr erheblich. In fünf Jahren soll der mobile Werbemarkt in den USA dann aber bei über drei Milliarden Dollar liegen. SMS-Werbung bleibt zunächst stark; Display- und Searchwerbung und dabei vor allem lokale Suche dürften künftig deutlich zulegen. |
Seitenzahl: 18
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emediaSF erstellt seit Anfang 2001 maßgeschneiderte Berichte und Studien zu den Geschäfts- entwicklungen im Bereich Neue Medien in Nordamerika. Das internationale emediaSF-Team mit Sitz in San Francisco pflegt durch ständige Beobachtung und Recherche des Marktes ein tiefes Verständnis für die Neuen Medien und ihre jüngsten Entwicklungen. Dieses Verständnis wird in regelmässigen Reports und individuellen Berichten und Consultingservices in deutscher und englischer Sprache für Online- Publisher und andere an den Neuen Medien interessierte aufbereitet und weitergegeben. Das
bekannteste Produkt von emediaSF ist der monatliche Bericht „New Media USA –
Trends & Insights“, der für den Verband Deutscher Zeitschriftenverlag
(VDZ) und seine Mitglieder verfasst wird.
Dieser Report ist aufgrund der grossen Nachfrage auch für
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Für den Bundesverband deutscher Zeitungsverleger (BDZV) erstellt emediaSF exklusive Berichte zu Entwicklungen im US-Online Publishing mit besonderem Fokus auf die Aktivitäten von Zeitungen. Mitglieder des BDZV wenden sich bitte direkt an biallas@bdzv.de. emediaSF
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