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Archiv
Mai 2008, 83. Ausgabe Übersicht über den Inhalt dieser Ausgabe: |
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Video-Strategien und -Angebote auf Publishersites Das Angebot von Video auf Publikumssites ist in den USA beinahe schon selbstverständlich. Aber auch Fachveröffentlichungen bieten bereits eigene TV-Kanäle auf ihren Websites. Erlöse aus Videowerbung sind ein wesentlicher Beweggrund für das Angebot von Video, aber auch das Anliegen, den Nutzern Content anzubieten, der interessant, unterhaltend, lehrreich und dem Medium gerecht ist – was sich letztlich natürlich auch positiv auf die Umsätze auswirkt. Wie die Fallstudien zu verschiedenen Online-Publishern weiter zeigen investieren einige Anbieter stark in Video und haben eigene Videomitarbeiter und –Einrichtungen, während in vielen Fällen die Video-Schulung und -Ausrüstung „traditioneller“ Reporter das Videoangebot zumindest mitträgt. Selbst extern beauftragte Produktionen können sich lohnen, wenn sie, wie bei Scripps, speziell für ein empirisch belegtes Interesse der Nutzer erstellt werden. Video-Werbeformate Zu den gebräuchlichsten Videowerbeformaten gehören vor allem Pre-Roll- und andere In-Stream-Werbung, Sponsorships und, seit neuerem, Video-Overlays; im Fachbereich kommen auch Webcasts als Sonderform von Video und reine Vermarktervideos zum Einsatz. Besonders attraktiv für Werbekunden und daher lukrativ für Publisher sind individuelle Sponsorenschaften von Video bis hin zu Angeboten, die in Zusammenarbeit mit dem Vermarkter konzipiert werden. Wirtschaftliche Seite von Webvideo Den Kosten für die Produktion von Content, die Plattform und den laufenden Einsatz von Video stehen potenzielle Werbeerlöse entgegen, die insbesondere bei Angeboten für gezielte Nutzergruppen und individuelle Sponsorenschaften sehr attraktiv sein können. Vor allem im Fachbereich kommen auch Festpreise für Videowerbung und Sponsorships zum Einsatz. |
Seitenzahl: 20 Preis: € 35 Elektronische Lieferung (E-Mail) Adobe PDF Format
emediaSF erstellt seit Anfang 2001 maßgeschneiderte Berichte und Studien zu den Geschäftsentwicklungen im Bereich Neue Medien in Nordamerika. Das internationale emediaSF-Team mit Sitz in San Francisco pflegt durch ständige Beobachtung und Recherche des Marktes ein tiefes Verständnis für die Neuen Medien und ihre jüngsten Entwicklungen. Dieses Verständnis wird in regelmaessigen Reports und individuellen Berichten und Consultingservices in deutscher und englischer Sprache für Online-Publisher und andere an den Neuen Medien Interessierte aufbereitet und weitergegeben. Das
bekannteste Produkt von emediaSF ist der monatliche Bericht „New Media USA –
Trends & Insights“, der für den Verband Deutscher Zeitschriftenverlag
(VDZ) und seine Mitglieder verfasst wird.
Dieser Report ist aufgrund der grossen Nachfrage mittlerweile auch fuer
andere Interessierte als Einzelausgabe oder im Abonnement erhältlich.
Für den Bundesverband deutscher Zeitungsverleger (BDZV) erstellt emediaSF exklusive Berichte zu Entwicklungen im US-Online Publishing mit besonderem Fokus auf die Aktivitäten von Zeitungen. Mitglieder des BDZV wenden sich bitte direkt an biallas@bdzv.de. emediaSF
bietet seine Expertise auch für massgeschneiderte Sonderberichte und
Praesentationen und als individuelle Consultingservices an. |
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