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Archiv

April 2011, 112. Ausgabe

Übersicht über den Inhalt dieser Ausgabe:

 

 

US-Verlage bilden eigene Online Ad Exchanges und Verkaufs- plattformen

Immer mehr Publisher starten eigene oder halbprivate automatisierte Werbeverkaufsplattformen, Netzwerke und Ad Exchanges.  Der Wunsch nach mehr Kontrolle über Werberaten und Nutzerdaten und damit langfristig höheren Erlösen treibt diese Entwicklung voran.  Der Werbemarkt profitiert durch eine vorher kaum dagewesene Kombination aus bequemen, automatisierten Käufen, daten- getriebener Werbung (Nutzer- schaften statt Platzierungen), Transparenz und vertrauens- würdigem Markenumfeld.  Während bislang vor allem nur sehr große Publisher diesen Weg eingeschlagen haben, zeigen die privaten Ad Exchanges eines Joint Ventures von vier großen Zeitungsverlagen und von IDG mit seinem TechNetwork, dass die Stärke der Publisher in passenden Zusammenschlüssen liegen kann.

 

Digitale Abos und neue Sponsorship bei NYTimes.com

NYTimes.com hat endlich seine digitalen Bezahlangebote eingeführt. Während die Preise für die digitalen Abos für viele Leser abschreckend hoch sein dürften ist auch die Bezahlschwelle relativ hoch angesetzt und Content auf vielen Wegen weiter frei zugänglich.  Eine Kerngruppe an besonders intensiven Nutzern von NYTimes.com kann für den Rest dieses Jahres ein kostenloses Abo dank des Sponsors Lincoln genießen.  Das Sponsoring digitaler Bezahlprodukte durch Vermarkter ist ein interessantes und zunehmend verbreitetes Brandingformat, dessen Umsatzwirkung je nach Fall und Einsatz variieren dürfte.

 

Anwendungen zum zeitverschobenen Lesen helfen Journalismus online

Verschiedene Anwendungen können längeren Artikeln und tiefen Reportagen von Qualitätsanbietern im Internet helfen, wirklich gelesen zu werden – was für diese Art von Inhalten im Web sonst eine echte Herausforderung sein kann. Publisher können solche Anwendungen durch ihre Vermarktung und Integration unterstützen, wenn sie den Trend der Nutzer zu mehr zeitverschobenem Lesen auf digitalen Geräten fördern wollen.

 

Linkedin gewinnt an Bedeutung; Nutzer trennen private und geschäftliche Social Networks

Nicht alle Macht liegt bei Facebook: Auf Fach-Websites nimmt die Verwendung des Business Networks Linkedin unter den Identitäten zum Einloggen und beim Teilen von Artikeln stark zu.  Nutzer nehmen die neueren Möglichkeiten von Linkedin offenbar gerne an, um ihr geschäftliches und privates Leben online getrennt zu halten.  Für Publisher von B2B-Sites heißt dies, dass sie Linkedin oder andere entsprechende geschäftliche Social Networks unbedingt unter den Log-in- und Sharingoptionen anbieten sollten.

Inhaltsverzeichnis (PDF)

 

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emediaSF erstellt seit Anfang 2001 maßgeschneiderte Berichte und Studien zu den Geschäfts- entwicklungen im Bereich Neue Medien in Nordamerika.  Das internationale emediaSF-Team mit Sitz in San Francisco pflegt durch ständige Beobachtung und Recherche des Marktes ein tiefes Verständnis für die Neuen Medien und ihre jüngsten Entwicklungen.  Dieses Verständnis wird in regelmässigen Reports und individuellen Berichten und Consultingservices in deutscher und englischer Sprache für Online- Publisher und andere an den Neuen Medien interessierte aufbereitet und weitergegeben.

Das bekannteste Produkt von emediaSF ist der monatliche Bericht „New Media USA – Trends & Insights“, der für den Verband Deutscher Zeitschriftenverlag (VDZ) und seine Mitglieder verfasst wird.  Dieser Report ist aufgrund der grossen Nachfrage auch für andere Interessenten im Abonnement erhältlich.

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