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Archiv
Februar 2012, 120. Ausgabe Übersicht über den Inhalt dieser Ausgabe: |
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Aktuelle Tablet-Strategien großer US-Verlage Die großen US-Zeitschriftenverlage sind mittlerweile entweder bereits mit allen wesentlichen Publikumstiteln auf den gängigsten Tablets vertreten oder sie sind sehr aktiv dabei, ihre Tablet-Angebote weiter auszuweiten. Zu den Geräten und Plattformen, auf denen die Verlage agieren, gehören schon die neuen Geräte Kindle Fire von Amazon und der Nook Tablet von Barnes & Noble. Das Publisherkonsortium Next Issue Media kommt endlich als Kiosk für Android-Geräte zum Einsatz. Bei den Geschäftsmodellen herrscht derzeit der Ansatz vor, Printabonnenten die digitalen Ausgaben umsonst zu geben – was aber zumindest Hearst für die falsche Strategie hält.
Mehr zu Tablet-Geschäftsmodellen für Magazin publisher Tablet-Ausgaben erschließen neue Geschäftsmodelle, erlauben Experimente und stoßen erstaunlich häufig auf eine große Bereitschaft der Nutzer, gleich mehrere Anwendungen auf einmal zu kaufen. All dies können sich Publisher gezielt zunutze machen. Da letztlich immer dazu gehört, möglichst viele Leser und Käufer für die digitalen Ausgaben zu finden, geben wir Tipps hierfür von zwei Brancheninsidern weiter.
Tablets, E-Readers und Android legen zu Der Weihnachtsmann hat es mit den Anbietern von Tablets und E-Readers offenbar gut gemeint: Nach den Feiertagen hatten knapp doppelt so viele Amerikaner eines dieser Geräte wie zuvor. Damit besitzt mittlerweile fast jeder Fünfte Amerikaner ein Tablet oder E-Reader. Bei den Tablets führt weiterhin Apple, aber Android hatte nach ausgelieferten Geräten Ende 2011 schon einen Marktanteil von fast 40 Prozent – für den Amazons Kindle Fire zur Hälfte zuständig sein könnte.
Trends und Prognosen 2012 Mit dem neuen Jahr gibt es auch wieder neue Prognosen für die Trends, die Brancheninsider für digitale Medien, Werbung, Publishing und verwandte Bereiche voraussehen. Die wohl größten Neuerungen werden in der zunehmenden Verbreitung von Internet-TV und von Tablets gesehen. |
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emediaSF erstellt seit Anfang 2001 maßgeschneiderte Berichte und Studien zu den Geschäfts- entwicklungen im Bereich Neue Medien in Nordamerika. Das internationale emediaSF-Team mit Sitz in San Francisco pflegt durch ständige Beobachtung und Recherche des Marktes ein tiefes Verständnis für die Neuen Medien und ihre jüngsten Entwicklungen. Dieses Verständnis wird in regelmässigen Reports und individuellen Berichten und Consultingservices in deutscher und englischer Sprache für Online- Publisher und andere an den Neuen Medien interessierte aufbereitet und weitergegeben. Das
bekannteste Produkt von emediaSF ist der monatliche Bericht „New Media USA –
Trends & Insights“, der für den Verband Deutscher Zeitschriftenverlag
(VDZ) und seine Mitglieder verfasst wird.
Dieser Report ist aufgrund der grossen Nachfrage auch für
andere Interessenten im Abonnement erhältlich.
Für den Bundesverband deutscher Zeitungsverleger (BDZV) erstellt emediaSF exklusive Berichte zu Entwicklungen im US-Online Publishing mit besonderem Fokus auf die Aktivitäten von Zeitungen. Mitglieder des BDZV wenden sich bitte direkt an biallas@bdzv.de. emediaSF
bietet seine Expertise auch für massgeschneiderte Sonderberichte und
Präsentationen und als individuelle Consultingservices an. |
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