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März 2010 Die Themen dieser Ausgabe im Überblick: Reverse Publishing – von Web zu Print Online und Community Content müssen nicht unbedingt auf der Website selber zu Geld ge-macht werden – einige Publisher verwenden ausgewählte Webinhalte in Printveröffentlichun-gen und verkaufen diese. Damit kann redaktioneller Content gewinnbringend wiederverwendet oder sogar auch Community Content monetarisiert werden, der für den Publisher ganz beson-ders günstig in der Produktion ist. Meredith hat seine junge Online Community MixingBowl.com scheinbar mit großem Erfolg als Printmagazin in den Einzelhandel gebracht, während Hearst sein „Bookazine“-Konzept mit „Light & Delish“ erstmals mit einer reinen Online-Marke umge-setzt hat.
AOL plant stärkere Automatisierung von Content und Advertorials AOL hat große Pläne, ein bedeutenderer Anbieter von Qualitäts-Content zu werden und Premi-um-Werbekunden anzuziehen. Hierbei soll ein teilweise automatisierter Content-Produktions-ansatz helfen, der beliebte Artikel und Multimedia vorhersagt, Beiträge an freiwillige Mitarbeiter ausschreibt und deren Artikel in Grundzügen redigiert. Auch Vermarktern soll diese Con-tentproduktion für Advertorials angeboten werden.
Paid Content wird konkret Nach Monaten von Spekulationen und Diskussionen beginnen Publisher damit, konkrete Pläne für ihre Bezahlansätze bekannt zu geben oder sogar schon umzusetzen. Viel Aufmerksamkeit hat wieder die NYTimes.com mit ihrem neusten geplanten Bezahlansatz erhalten, aber andere Publisher – darunter Fachanbieter Variety, Newssite Reuter und Sporting News sowie Internet-Radio und –Video-Anbieter – sind der New York Times mit ihren Ansätzen zumindest zeitlich voraus. Auch das Unternehmen Journalism Online, das letztes Jahr eine flexible Erlösplattform für die Branche angekündigt hatte, ist jetzt mit seinem „Press+“ Produkt und ersten namentlich genannten Testkunden an die Öffentlichkeit getreten. Dass Paid Content nicht oder nicht nur, wie meist angenommen, negative Auswirkungen auf die Werbeerlöse haben muss, zeigen die positiven Erfahrungen von FT.com und ein neues Sponsorenformat auf der Bezahlsite WSJ.com.
Zahlbereitschaft der Nutzer weiter begrenzt Die Bereitschaft, für News und Informationen online zu zahlen, hält sich weiterhin in Grenzen. Der Anteil der Nutzer, die für Online-Nachrichten zahlen würden, reicht nach verschiedenen Studien von rund einem Fünftel bis etwa die Hälfte. Und auch diese sind selten bereit, mehr als $10 im Monat für Online-News auszugeben. Dabei sollten Publisher darauf achten, dass sie Nutzern die gewünschten Bezahlprodukte beziehungsweise eine Auswahl anbieten und die Zahlbereitschaft der Konsumenten nicht dadurch strapazieren, dass sie sie für die gleichen Inhalte auf verschiedenen Endgeräten mehrfach belangen.
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iMedia Connection
CNET News.com
ClickZ News
AdAge
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March
1-2, 2010 The Digital Innovators' Summit 2010 was a resounding success with over 400 participants from around the world. The speakers and panelists shared a plethora of experiences, knowledge and perspectives on the digital media space. To get a sense of the event, click here to view a photo gallery from the conference. Some of the presentation decks from the speakers are available here.
emediaSF ist ein auf digitale Medien spezialisiertes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen. Es beobachtet und analysiert die neusten Entwicklungen in den digitalen Medien und im US-Publishingmarkt und gibt seine Expertise an deutsche Verlage und andere interessierte Unternehmen weiter. Seit Anfang 2001 erstellt emediaSF maßgeschneiderte Berichte, Studien und Marktanalysen, hilft bei der Kontaktanbahnung zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmen, berät und bietet andere individuelle Dienstleistungen.
Für den Verband der deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) und den Bundesverband deutscher Zeitungsverleger (BDZV) verfasst emediaSF regelmäßige branchen- spezifische Reports. Das bekannteste Produkt von emediaSF ist der monatliche Bericht „New Media USA – Trends & Insights“, der für den VDZ und seine Mitglieder verfasst wird. Dieser Report ist auch für andere Interessierte im Abonnement erhältlich (mehr Informationen zum emediaSF/VDZ New Media USA Report hier). emediaSF
bietet seine Expertise auch für massgeschneiderte Sonder-
berichte und
Präsentationen
und als individuelle Consultingservices an. Weiterhin führt
emediaSF branchen- spezifische Touren in den USA durch und hilft
deutschen Verbäenden
und Unternehmen bei der Planung und Gestaltung von Konferenzen und
anderen Events zu interaktiven Medien. Das internationale emediaSF-Team mit den Partnern Beate Borstelmann und Ray Min sitzt in San Francisco, das - zusammen mit dem benachbarten Silicon Valley - die Wiege vieler neuer Trends und Unternehmen im Internet ist.
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